Die neue Studie fragt außer nach Gewalt durch Schüler/innen oder Eltern auch nach Gewalt „von innen“, z.B. durch Kolleginnen/Kollegen oder Vorgesetzte.
Der dbb Hessen ruft die Beschäftigten des Öffentlichen Diensts dazu auf, an der inzwischen vierten dbb-Studie zu Gewalt teilzunehmen.
„Leider kommt es nach wie vor und immer häufiger und heftiger zu Angriffen auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes. Deshalb ist es uns ein Anliegen, dieses Themenfeld weiter zu erhellen“, sagt der stv. Landesvorsitzende des dbb Hessen, Volker Weigand.
Die neue Studie nimmt außer externen Gewalterfahrungen (im Schulkontext also z.B. durch Schüler/innen oder Eltern) auch die Gewalt „von innen“ in den Blick, also durch Kolleginnen, Kollegen oder Vorgesetzte, beispielsweise in Form sexualisierter Gewalt.
Zudem wird in der Studie gefragt, wie am Arbeitsplatz bzw. von Vorgesetzten mit diesen Gewalterfahrungen umgegangen wurde.
Die Befragung erfolgt online und anonymisiert. Teilnehmen können alle Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes, also nicht nur Mitglieder der Gewerkschaften unter dem Dach des dbb Hessen!
Zudem geht nicht nur um eigene Erlebnisse, sondern auch um Beobachtungen zum Umgang mit Gewalt an der (eigenen) Schule.
Der Link darf also gerne im Kollegium geteilt werden!
Die Umfrage, für die der dbb Hessen mit der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit kooperiert, läuft noch bis zu den Sommerferien.
Den Online-Fragebogen finden Sie hier.
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